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Eine begleitende Stimme ist nun verstummt,
es schmerzt, wenn das Vergängliche eintritt,
der Alltag sich mit Leere füllt,
Gefühle zu Boden sinken,
Verlassenheit die Oberhand gewinnt,
der Verlust im Schatten der Trauer
nicht zu verstehen ist,
die Seele im Leid erlahmt,
Unverständnis das Denken beherrscht,
sich ins Geschehen des Lebens webt,
Hoffnungslosigkeit das Dasein trübt.
Das Wissen um die vom Schöpfer verheißene „Auferstehung“ kann die Trauer mit der Zeit erleichtern, denn Jesus Christus wird dieses Wunder bewirken und ein Wiedersehen im Reich Gottes ermöglichen.
(Johannes 5 Verse 27-29, Offenbarung 21 Verse 4-5).

Die Liebe bleibt
in der Tiefe der
Erinnerungen
verborgen,
taucht wieder auf
wenn schwere Gefühle
sich danach sehnen,
Gedankenbilder
gemeinsamer
Zeiten zu
erobern,
den Verlust ein
wenig zu stillen.

Band des Lebens
zerschnitten
Trauer
legt sich
auf die Sinne
taucht die Seele
in leeren Raum
Gefühle kranken
formen Schmerzen
Gedanken kreisen
haltlos im Sog
der Erinnerungen
sinken ohnmächtig
ins Unbegreifliche
ein wundes Herz
bleibt zurück

Trauriges Dasein
trauerndes Sinnen
bedrückende Gefühle
ohnmächtiger Glaube
verzweifeltes Leben
leeres Herz
leidende Seele
unbegreifliches Ende
der Gemeinsamkeiten
vertrauter Gefühle
Trauer der Menschen
vom Schöpfer nie gewollt.

Überall
die Seele schmerzt
Gedanken bohren
unaufhaltsam
durch das Gebein
belagern das Weh
verweilen in der Tiefe
bedrückender Traurigkeit.

Wenn der Tod das Leben besiegt hat,
kann er triumphieren,
doch Gottes Hand
kann die Ewigkeit eröffnen,
wenn die Zeit dafür gekommen ist.

Wenn
der Tod ins
Blickfeld schreitet
schreckensvoll
die Sicht verstellt
kann durch Glaube
und auch Hoffnung
das Unvermeidliche
gelassen wirken
der Tod
den Schlaf
beginnen.

Still wird es
wenn man erkennen muß
das die Lebenskraft eines
geliebten Menschen schwindet
er die Wirklichkeit
nicht mehr zu erfassen weiß
und doch huscht von innen
ein zartes Lächeln
nach außen
fast unmerklich
beginnt das Schlafen
der Tod tritt ein
die Seele erlöscht
und mit ihr alles
Gewesene.

Über Gräber
schweben Nebel
hüllen der Seelen
Stätte ein
über Gräber
schweigen Herzen
tauchen in die Tiefe
lassen Erinnerungen
zu Blumen erblühen
heilen ein wenig
den wunden
Schmerz
über Gräber
singen die Vögel
künden das Weiter
im Alltag und Leben.

Das Leben hat immer einen Sinn, auch der Tod, wenn der Glaube sich im Leben bemerkbar machen konnte. Trost und Hoffnung entspringen solchem Herzen.
© Heidrun Gemähling
Ist Glaube im Herzen verankert, dann kann der Tod nicht erschrecken.
© Heidrun Gemähling
Wenn sich die Tür des Lebens schließt, der Tod auf der Schwelle steht, eröffnet sich zu Gottes Zeit der Blick auf die Ewigkeit.
© Heidrun Gemähling
Wenn Augen sich schließen, ist es ein Schlaf auf Zeit, bis Jesus Christus ruft und die Gräber wieder leert. (Johannes 5 : 27-29)
© Heidrun Gemähling
Lebende können die Gewissheit erlangen, das mit dem Tod nicht alles vorbei ist, denn Gottes Verheißungen reden eine klare Sprache.
© Heidrun Gemähling
Wer den Glauben im Herzen trägt, braucht den Tod nicht zu fürchten, denn Gott schenkt erneutes Leben zur bestimmten Zeit.
© Heidrun Gemähling
Wenn der Hauch des Todes auch die Lippen berührt, kann er dennoch das ewige Leben nicht nehmen, denn die Allmacht Gottes ist stärker.
© Heidrun Gemähling
Gottes Liebe ist treu, weil er auch nach dem Tod des Menschen der gelebten Liebe gedenkt.
© Heidrun Gemähling
Das Wissen um die Ewigkeit, lässt die Hoffnung blühen und den Tod ertragen.
© Heidrun Gemähling
So manche Stunden haben wir geweint und gelacht,
doch nun, seit der Tod uns trennt,
kann ich nur noch weinen.
© Heidrun Gemähling
Jeder Moment im Leben hat seine Zeit, alles ist vergänglich, nur die Liebe Gottes nicht!
© Heidrun Gemähling
Laßt uns nicht vergessen, wer uns erschaffen hat, denn er wird auch uns nicht vergessen!
© Heidrun Gemähling
Das Unendliche ist schwer zu begreifen, weil das Leben dem Endlichen untertan ist, aber Gott kann diese Sperre zur Ewigkeit wieder lösen.
© Heidrun Gemähling
Das Vergängliche wirft immer wieder seine Schatten auf das Leben.
© Heidrun Gemähling
Auch die Kleinsten behält Gott in seinem Gedächnis, um sie für die Ewigkeit zu bewahren!
© Heidrun Gemähling
Auch wenn das Leben vergangen ist, können Erinnerungen es am Leben erhalten!
© Heidrun Gemähling
Es schmerzt tief in der Seele, wenn ein Leben erlöscht und alles Gewesene nun in der Vergangenheit ruhen muß!
© Heidrun Gemähling
Alles im Leben hat seine Zeit, nur der Tod hat seinen eigenen Plan und kommt zu einer Zeit, wo man es nicht erwartet.
© Heidrun Gemähling
Mein letzter Blick erhaschte Momente der Zufriedenheit in Deinen Augen. Frieden erlöste Deine Oual.
© Heidrun Gemähling
Jetzt, wo sich unsere Wege trennen müssen, erkenne ich die Bedeutsamkeit unserer Liebe. Ja, unserer Liebe!
© Heidrun Gemähling
Wo auch immer Gedanken sich zu Bildern formen, um das Vergangene neu zu erkunden, werde ich Deine Liebe zu spüren versuchen.
© Heidrun Gemähling
Wer der Bibel was abgewinnen kann, der findet durch sie auch Trost in Bedrängnissen.
© Heidrun Gemähling
Der Vorhang ist gefallen und was bleibt, sind Erinnerungen an deine Liebe und Sein.
© Heidrun Gemähling
Wissen läßt den Glauben deutlicher werden, damit sich Trost im Herzen festsetzten kann.
© Heidrun Gemähling
Wer dich im Leben begleiten durfte, der spürte Liebe und Fürsorge. Doch nun bist du aus unserem Blickfeld getreten und es verbleiben zarte Erinnerungen, die uns trösten.
© Heidrun Gemähling
Die „Auferstehung“ ist eine Hoffnung der Zukunft und kann die Trauer im Heute lindern.
© Heidrun Gemähling
Wir lebten zusammen und glaubten an Gott. Jetzt glaube ich weiter und hoffe weiter auf Gott, denn was er verheißen hat, das läßt er auch geschehen.
© Heidrun Gemähling
Nur vorübergehend hat der Tod seinen Sieg errungen, denn das Leben eines jeden liegt in Gottes Hand und er hat die Allmacht, es für die Ewigkeit zu erhalten.
© Heidrun Gemähling
Wir hören dein kleines Kinderherz nicht mehr schlagen, doch winden sich zarte Erinnerungsfäden inniger Liebe durch unsere Seelen mit der Gewißheit, daß Gott sich um dich kümmern wird.
© Heidrun Gemähling
Wir müssen jetzt ohne dich weiterleben und das fällt uns sehr schwer. Deine Fürsorge und Liebe werden aber in vielen tröstenden Erinnerung bleiben und uns Kraft für den Alltag geben.
© Heidrun Gemähling
Das Laute in der Welt wird ganz leise, wenn der Tod ins Blickfeld rückt und das Leben einen anderen Stellenwert erhält, den man vorher nicht erkennen konnte.
© Heidrun Gemähling
Der Wert eines Menschen wird oft dann erst sichtbar, wenn man ihn verloren hat.
© Heidrun Gemähling
Wo du uns verlassen hast, da werden Spuren deines Lebens bleiben und durch all die schönen Erinnerungen weiterleben.
© Heidrun Gemähling
Täglich verändert sich die Welt und mit ihr das Leben, besonders wenn der Tod die Hand ausstreckt. Doch der Glaube an die „Auferstehung“ gibt Trost und füllt die Leere.
© Heidrun Gemähling
Wer den Schöpfer und seine Verheißungen kennt, der weiß auch, daß mit dem Tod nicht alles vorbei ist.
© Heidrun Gemähling
Wir haben deine Liebe immer spüren können, die du uns geschenkt hast. Auch nach dem Tod wird sie in uns weiterleben.
© Heidrun Gemähling
Die Nacht
ist verklungen
und der Morgen erwacht
nur du
meine Liebe
bleibst stumm
ich begreife
und seufze.
© Heidrun Gemähling
Gähnende Leere
zwängt sich in die
ungewollte Einsamkeit
durchwandert die Seele
doch im Innern
wärmt ein wenig
der Glaube
gibt Trost
in schweren Stunden.
© Heidrun Gemähling
An Meilensteinen der Jugend
zieht das Leben vorbei
schreitet eilend
der Vergänglichkeit
entgegen
erblickt eines Tages
das graue Alter
und die letzte Stunde.
© Heidrun Gemähling
Lautlos
zieht Gottes Geist
durch die Welt
wirkt Wunder bei
Tag und Nacht
zeigt uns seinen Willen
immer wieder neu
den Fortbestand
seiner Schöpfung
auch nach dem Tod.
© Heidrun Gemähling