Auf weichen Wolken
kann uns Liebe tragen,
Gefühle beflügeln,
die vorher noch in einem
scheuen Herzen weilten,
mit unsicheren Gedanken spielten,
die Innenwelt wogenartig aufwühlte,
Zweifel hoch leben ließ,
doch nun
die Gewissheit haben,
von Blitzen der Liebe
getroffen worden zu sein.
Wunder im Geheimen!

Verstummt
war die Stimme
als die Liebe verschwand
versteinert das Herz
erlahmt die Sinne
niedergedrückt
erblickten Augen
die Helle des Mondes
Winde umschmeichelten
die traurige verlassene Seele
Sterne funkten Signale
... die Liebe kommt wieder.

Liebevoll ist
der Liebe Reigen
böse Worte sind tabu
Verständnis steht
mit an der Seite
zartes Sinnen
kommt hinzu.
Taten zeugen
durch die Blüten
ob die Liebe ist bereit
das Versprechen
stets zu halten
so wie früher
als sie gefreit.

Wie ein Wurm
kriecht unsere Liebe
über eisige Berge
überwindet einsame Weiten
taucht in kühle steigende Nebel der
nagenden Verlassenheit
spürt die frostigen Tänze
der Unzugänglichkeit
in klirrenden Tiefen
langsam erstarren
im Gletscher der
Gefühllosigkeit.

Wie Feuer
knistern die Gefühle
feinsinnige Momente
in des Herzens Tiefe
ringen um Bestand
dieser Sanftheit
vertrauter Nähe
den Frohsinn
zu umarmen scheinen
stumm jubelt in der Seele
die Glückseligkeit.

Wie Blumen
können Leben erblühen,
wenn die Liebe aus
zarten Trieben hervordrängt,
Liebreiz sich entfaltet und
bunte Bänder der Treue
am Boden lagern,
dem Verbund
Stärke geben.

Sie schworen sich Treue
für allezeit.
Zeiten vergingen,
der Alltag bekam ein anderes Gesicht,
der Treueschwur verblasste
im schwindenden Licht der Liebe.
Lügen hauchten ihre Weisen
aus den Verhärtungen des Herzens,
Schatten bedeckten müde Gefühle,
entmachteten das Gewissen,
sperrten Gedanken
ins Vergessen,
die Einheit verlor ihren Halt,
torkelte zu Boden,
hinterließ einschneidende Spuren.
Untreue prägte nun
all die Zeit.

Innig war ihre Liebe
wurden bald ein Paar
doch eines Tages
ging sie
nur ein Bild von gemeinsamen Stunden
ließ sie eingerahmt zurück
Erinnerungen an Gefühle
die einst zwei Seelen
beflügelten
die Tür schloss sich leise.

In Gedanken
ziehen liebende Gefühle
vor die Pforte eines
verschlossenen Herzens,
kein verlockender Zauber vermag
den Riegel zu lösen,
die Turmuhr schlägt,
ein Hund bellt durch die Gassen,
Stimmen verhallen,
aufgewühlte Gedanken
hüllen sich ins Tuch der Trauer,
verweilen still in der Nacht,
erkennen den Tod einer Liebe
und legen sich ins Grab
des Verlorenen.

Gedanken
ruhen nun
auf weißem Papier
tintengeschriebene Zeilen
an deren Ende sich zarte
unsichtbare rosarote Funken erheben
Wangen behutsam röten
ein Gefühl der Innigkeit
die Seele erobert
Liebe das Herz umgarnt
sich darin bettet.

Traumhaft
endete der Kummer
einer zerbrochenen Liebe.
Eigenartiges erschien
vor den betrübten Augen,
Füße betraten
geheimnisvollen Boden
aus grünem Samt und
ertasteten neue Liebe,
Glücksmomente
eroberten die Seele,
ein Hauch von Wärme
stieg empor,
verfing sich im
erstarrten Herz,
befreite aus der Folter
gesperrter Gefühle,
ließ die Liebe
wieder leben,
hoffen.


Mit dem Schleier
des Schweigens
verhüllten sie ihr
Nebeneinander
Fäden der Gleichgültigkeit
webten sich durch ihre Seelen
löschten Funken der Liebe
ohne Erbarmen
zu grauer Asche
todeshungrige
schwarze Gier
belauerte die Zeit
ergriff ein Leben
versiegelte das Ende
ließ das andere
wortlos zurück
zermürbende Gedanken
quälten gnadenlos
verbleibendes Leben
zerrten am Gewissen
Unausgesprochenes
wurde zur Pein
Schweigen tötete
Herzen.

Berauscht
vom Nebeneinander
saßen innig wir
sanfte Gefühle
schwebten
zwischen
dir und mir.
Unsere
Augen tranken
die Liebe in der Stille
weilten ruhig zugeneigt
beider seliger Wille.

Bekümmerte Gedanken
sitzen mit am Strand
schweigen
zum Horizont
gleiten über Wellen
glutroten Feuers dem
Tiefstand der Sonne entgegen
mit drangvollem Verlangen
düstere Empfindungen
einer verletzten Seele
zu entreißen
deren Liebe
im Betrug ertrank
und nun
in der Sicht auf
das bewegte Meer
erwacht erneute Liebe
spült zum Strand hin
um die Pein der Gedanken
im Sand zu vergraben.

Mit der Liebe eng verwandt
ist die Höflichkeit des Herzens
beträgt sich daher wohlgesinnt
beharrlich ohne Wanken
zwischen Bändern
edler Manieren.

Einen Korb voll Blüten
entnahm er dem Sommer
tauchte ihn gedanklich
in bunte Geflechte
inniger Gefühle
ersann zarte
rote Ranken
eingebettet
in Knospen
feinster Liebe.


Zwei letzte Küsse
dann war es vorbei
der Liebe Dasein,
jeder wieder frei.
Flammende Herzen
verloren ihr Band,
drum wurden beide
auch nicht verwandt.

Rosarote Blicke
färben der Augen Glanz
verzaubern das Herz
zu einer roten Blüte.

Einst die
große Liebe
plötzlich alles vorbei
Gefühle sind zerbrochen
jeder fühlt sich frei.
Einst die
schönen Stunden
romantisch voller Glück
was bleibt ist das Erinnern
es gibt kein Zurück.
Einst war
mit uns Vertrauen
und Innigkeit sehr tief
die Liebe ging zu Ende
mit uns lief alles schief.

Gedanken fließen
beglücken den Augenblick
in meinem Herzen
verwandeln
das Sein
in Liebe
zum Besonderen
dieser Welt.

Weiß wie die Reinheit
rot wie die Liebe
grün wie die Hoffnung
das alles sehe ich
in deinen Augen
und verschmelze
ergriffen mit
deiner Seele
in inniger Umarmung
die Zukunft schauend.

Wenn
ein Stück der Liebe
aus dem Herzen bricht
strömen blutende Gefühle
durch eine verletzte Seele
nagen Wunden ins Gebein
stöhnen durch die Sinne
gleiten müde Gedanken
ins Unbegreifliche
sinken wie ein Anker
auf den Grund der
Verlassenheit.


Die Tiefe
Deiner Augen
beleben meine Sinne
verlorene Gefühle erwachen
berühren Wolken im siebten Himmel
beflügeln die einsame Seele
zum Tanz auf dem Vulkan
zwischen Funken und
feuriger Liebe.

Schwache
Erinnerungen
formen mir ein Bild
deines Angesichts
deines Lächelns
deiner Sehnsucht
in Augenblicken
der Liebe
Weit zurück liegt
diese Erinnerung
Was bleibt
ist das Wissen
dass es einmal war.

Lautlos
beschleicht
die Liebe
der Seele
tiefen Grund
steigt ins Bad
der Sehnsucht
verliert sich
im Zauber
des Neuen
Gefühle
ergreifen
den Schleier
blütenzarter
Zuneigung
folgen trunken
des Glückes Fuß
in des Herzens
Kämmerlein.

Ach,
könnte ich malen
wie ein Meister
wäre ich froh
und auch beglückt
würde mir eine
Liebe malen
von oben
nach unten
Stück für Stück
mit dem Pinsel sie bestreicheln
rosa Wangen ihr beschern
sanft erröten ihre Lippen
grünlich in die Augen sehn
und darüber Locken malen
die erhöhten ihren Charme
sie mit Seide leicht umhüllen
Blumenstrauß in ihrem Arm.
Ach,
könnte ich malen
wie ein Meister
stünden Bäume
groß und schön
hinter dieser feinen Dame
und davor ein Blumenmeer
Himmelsbläue in der Höhe
durch die weiße Wolken ziehn
und am Rande mich als Schatten
um eine Liebe gemalt zu sehn.


Tief in
meiner Seele
winden sich
Momente voller Glück
greifen nach Schleiern
seidigen Glanzes
vereinen im Klang
der Klarinetten
die Sinne
tauchen
trunken
dem Echo
entgegen.

Mit Nägeln
im Herzen
krümmt sich
die Liebe
aus
blutenden
Wunden
rinnt die Zeit
gelebter Nähe
haltlos in den Sog
sterbender Träume
trudelt in die Leere
eisigen Nichts.

In die Höhe
schwingt mich
die Liebe
spielt mir
eine Melodie
hebt mich auf Flügeln
schwebend
ins Glück.

Auf brüchigem Eis
schlittert mein Herz
verfängt sich im Netz
der Gefühle
taucht
in die Tiefe
der Glückseligkeit.
Augenblicke
der Liebe.


In Tränen gebettet
tauche ich
in die Tiefe
deiner Augen
lasse mich fallen
und schweige
in das Verlangen.

Liebende Gefühle
dringen ins Mark
der Seele
verwandeln
das Herz
in einen
Tummelplatz
des Glücks
beleben
die Sinne
des Genießens.

Ein großer alter Dichter
schrieb voller Herzenslust
von einer großen Liebe
und lag an deren Brust.
Er sandte schöne Worte,
schwelgte in Fantasie,
hörte die Liebste sagen:
"Immer möcht' ich dich nie!".
Sein Herz fing an zu leiden,
zerfloß in Liebesweh,
ihm wurde immer krasser,
es schmerzte Kopf und Zeh.
Er brachte sein Empfinden
eifrig auf das Papier,
entleerte sich des Schmerzes,
blieb auch hier - Kavalier.
In
der
Tiefe
des
Herzens
stehen
Blüten Spalier
hauchen
im Taumel
der Gefühle
ihren Nektar
der Liebe
entgegen.


Erinnerungsfäden
halten mich gefangen
winden sich sanft
um meine Seele
Gedanken
suchen
nach
Gefühlen
die einst
das Herz
zerfließen ließen
es ins Meer
der Liebe tauchten.

An langer Leine
versuchte sie
ihn zu bändigen
vergebens
ihre Geduld
ihre Liebe
entschieden legte sie
die Leine nieder
verließ gelassen
die Arena
einer unglücklichen Beziehung
hielt ihre Würde
fest in Händen
lautes Fauchen
Widerspenstigkeit
drang aus dem Zirkuszelt
hallte in die
Leere.

Erzwungenes Glück
wird den Augenblick suchen
um zu entrinnen

Worte ewiger Liebe
verweben sich
in der Seele
verweilen
bis zum
Augenblick
des Erkennens
leerer Worte
schwindendes Vertrauen
säumt den Schatten
der Enttäuschung.

Kennst Du den Schmerz
einer schwindenden Liebe?
Die wehen Gefühle
einer kränkelnden Seele,
deren Leere die Sinnlosigkeit
des Lebens widerspiegelt,
des Glückes beraubt,
tief im Inneren die
Verlassenheit blühen läßt
und Gedanken der Erinnerung
in Gleise lenkt,
die auf Wehmut eines
leidenden Herzens stößt,
und den Lebensschlag ermüdet?
Kennst Du den Schmerz
einer schwindenden Liebe?
Kennst Du ihn?


Innerlich
erstarrt
winde ich mich
aus der
Enttäuschung
meiner Gefühle
gedankenschwer
ins Weiter
Innerlich
tief im Herzen
dränge ich mich
sehnsuchtsvoll
in Träume
steige
wie ein Adler
in die Höhe
Augenblicke
der Erleichterung
des Vergessens.

Reine Liebe lindert Schmerzen,
macht die Seele frank und frei,
läßt die Herzen höher schlagen,
Sorgen, Kummer geh'n vorbei.
Das Gefühl, geliebt zu werden,
ist der Seele Medizin,
fördert Leben und das Heilen,
liebevoll zum Guten hin.

Seelen verschmelzen
im Feuerball der Liebe
verglühen trunken

Des Mondes Lächeln
verzaubert immer wieder
verliebte Seelen

In jeder Liebe
steckt ein wenig Ewigkeit
jedenfalls als Wunsch